Mediziner brauchen keine Logos, sie brauchen den Doktortitel, wirksame Behandlungsmethoden, eine vernünftige Praxis und zufriedene Patienten. Werbung und Geschäftsausstattung sind Vokabeln fernab des medizinischen Horizonts. Mittlerweile stellen sich auch Mediziner dem Wettbewerb untereinander und so greifen die üblichen Werbe- und Marketingmaßnahmen. Ich habe mir aus dem deutschsprachigem Raum ein paar Logos (rechts ein hübsches Kinderarztlogo) angeschaut. Die Ergebnisse meiner Logorecherche sind insgesamt schmerzvoll gewesen.
Design
Medizinerlogos
Otomata
Oha, der Drang zur Procrastination wird immer stärker. Nun habe ich einen kleinen, aber feinen Soundgenerator gefunden. Hier können Sie schon mal spielen. Einfach unten in die grauen Raster klicken, so ein- zweimal und mit Klick auf den Button »Play« den Spaß starten:
[swfobj src="http://www.earslap.com/embed/otomata/otomata.swf" width="640" height="500"]
Cool Flash game.
[/swfobj]
Grün ist die Site
Blau, die seriöse Farbe der Banken, Orange die warme Farbe der Dienstleister, Rot die aktivierende Farbe der Autohändler — für welche Branche steht Grün? Für Gartenbau, Winzerseiten oder Waschmittel? Zugegeben ist diese orientierende erste Einordnung etwas oberflächlich. Aber mit Grün mag keiner so richtig umzugehen. Im Webdesign sieht man die Farbe neuerdings häufiger. Hier stelle ich drei Impressionen vor, die Lust auf Grün machen können.
Designraster
Heute stelle ich ein Buch vor, was zur Grundausstattung von Print- und auch Webdesignern gehören sollte. Es heißt einfach »Designraster« und wurde von Gavin Ambrose und Paul Harris geschrieben. Dieses Buch vom Stiebner Verlag liest sich für Interessierte des Fachs wie ein Roman. Man kann es aufgrund der guten Gliederung auch nebenbei auf dem Weg zur Arbeit lesen, es als Couchbuch bereit haben, oder zu sonstigen Gelegenheiten schmöckern. Sie werden immer etwas Neues über Gestaltung finden.
Stühle, die man nicht besitzen darf
Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg veranstaltet gerade eine Sonderausstellung zum Thema »Stuhl«. Nette Idee, einen Gebrauchsgegenstand in historischer Entwicklung vorzustellen. In den Räumen, in denen cirka »100 Exponate« ausgestellt sind, finden sich interessante Beispiele von Industriedesign bis Kunstvorschlag. Jede der ausgestellten »Designklassiker« verbirgt eine eigene Geschichte von Vorstellungen und Epochen, die es lohnt, zu erforschen.