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Webdesign

Styling einer Site mit dem Unsichtbaren

Der Unterschied zwischen einem Webdesign-Profi und einem User liegt nicht in deren Erfahrung mit Websites. Der Profi macht die Erfahrung, indem er Websites baut, der User, indem er diese anschaut. Beide sehen demnach dasselbe mit divergentem Blick. Wie verschieden die Auf­fassung ist, wird deutlich, wenn User zu Kunden eines Web­de­signers werden und Ihre Vor­stel­lungen äussern. Der bekannteste Wunsch klingt etwa so: »Kann mein Firmenlogo nicht größer gemacht werden?«, oder: »Beim Banner oben passen doch noch ein Facebook-Likebutton, ein Twitter-Follower-Link und ein Kundenlogin hinein?«. Ich will hier kein Kundenbashing betreiben, sondern aufzeigen, wie unähnlich die Blickweise ist und sein muss, wenn man wirklich gute professionelle Sites designen will. Es kommt nicht nur darauf an, was auf eine Site rauf soll. Es braucht einen Blick für das Unsichtbare der Gestaltung. Das Unsichtbare hilft →

Webdesign

Kreisrund

Die erste Generation Websites kam hardgecodet in das Internet. Bald entwickelten sich die Content Management Systeme und verbreiteten sich zu­neh­mend. Firmen namen für ihr Web­schicksal den Kommunikationsprofis die Site­kontrolle aus der Hand und nutzen begeistert die neue Software. Nun entstehen Tausende von Websites mit dem­selben sche­ma­ti­schem Muster: rechteckige Strukturen, Content schachtelweise angeordnet. Die Krönung aller Neuerung ist der all­gegen­wärtige Topslider. CMS werden bleiben, aber muss deren Verwendung gleich zu erkennen sein? Der Bruch der Formgebung kann über dekorative Elemente erfolgen. Hier geht’s um den Kreis, den man immer häufiger sieht. Er ist der neutrale Nachfolger des Badges mit zackigem Rand. runde Sachen drehen →

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