Können bewährte Designprinzipien für alles und für immer gelten? Woran erkennt man gutes Design? Dadurch, dass die designten Produkte erfolgreich sind? Dann wären Aldi-Einkaufstüten gutes Design. Wir wollen sicher mehr. Dieter Rams 10 Prinzipien guten Designs sind es wert, auf diese Fragestellung hin untersucht zu werden. Wir alle profitieren noch heute von der Fortführung und Anwendung dieser Ideen, wenn wir zu Apple Produkten (der Chefdesigner Sir Jonathan Ive beruft sich darauf) greifen. 10 Prinzipien im Webdesign →
Social Media Networks aktuell im Überblick zu behalten, ist schwer. Welche Vorteile und Nachteile sind zu erwarten? Lohnt es für einen kleinen Betrieb auf lange Sicht, sich zu beteiligen und professionell engagieren? Welches Netzwerk passt zu meinen Vorlieben und Bedürfnissen? Um einem Kunden kurz zu informieren, habe ich folgend die Übersicht von Ethan Bloch: »Social Media Cheat Sheet« übersetzt, etwas modifiziert und möchte diese Ihnen übersetzt zur Verfügung stellen. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank Ethan, für Deine Erlaubnis zur Veröffentlichung hier! sich Socialmedia trauen →
Da ich schon ein paarmal die gestalterisch einfallslose Verwendung von Raster auf Websites kritisierte, aber auch Grid-Frameworks vorgestellt habe, wird es Zeit, gelungene Beispiele zu zeigen. Bei mir ist BeCreative auf dem Zettel. Bill stellt sich und seine Site kurz selbst vor: »BeCreative is the personal website of Bill Kalogiros, a strategic Creative Director who specializes in brand creation and corporate website design.« Rasterfun aus Kanada →
Was kann man nicht alles tun, um kreative Leistungen zu finden (ja, oft ist es finden)? Hier werden 29 Möglichkeiten vorgeschlagen. Ich bin neugierig: welche Möglichkeiten bevorzugen Sie? Mein bester Tipp ist es, sich von anderen kreativen Leistungen anspornen zu lassen und dann den »richtigen Zeitpunkt« zu erwischen. Verraten Sie uns Ihren Lieblingstipp, indem Sie gleich folgend einen Kommentar eintragen!
Der Aufbau einer HTML5 konformen Site beginnt mit dem Eintrag eines passenden Doctypes. Das ist so wunderbar einfach (noch besser, selbst der Internet Explorer kann damit etwas anfangen — denn der Doctype ist »gültig«. Beim IE besteht immer die Gefahr, dass er sonst in den »Quirks Mode« schaltet und Unsinn darstellt):
<!DOCTYPE html>
Was gefällt—es muss nicht mehr kompliziert auf eine DTD verlinkt werden. Damit haben wir einen Verzicht auf überflüssige XML-Funktionalitäten! Noch was nettes: das DOCTYPE-Tag ist nicht case-sensitiv. Semantik und Syntax →
Der Unterschied zwischen einem Webdesign-Profi und einem User liegt nicht in deren Erfahrung mit Websites. Der Profi macht die Erfahrung, indem er Websites baut, der User, indem er diese anschaut. Beide sehen demnach dasselbe mit divergentem Blick. Wie verschieden die Auffassung ist, wird deutlich, wenn User zu Kunden eines Webdesigners werden und Ihre Vorstellungen äussern. Der bekannteste Wunsch klingt etwa so: »Kann mein Firmenlogo nicht größer gemacht werden?«, oder: »Beim Banner oben passen doch noch ein Facebook-Likebutton, ein Twitter-Follower-Link und ein Kundenlogin hinein?«. Ich will hier kein Kundenbashing betreiben, sondern aufzeigen, wie unähnlich die Blickweise ist und sein muss, wenn man wirklich gute professionelle Sites designen will. Es kommt nicht nur darauf an, was auf eine Site rauf soll. Es braucht einen Blick für das Unsichtbare der Gestaltung. Das Unsichtbare hilft →
Würde man eine Website programmieren, sich selbst überlassen und keine weiteren CSS-Angaben zum Text bringen, dann hätte man folgende Standardwerte: 16 Pixel Schriftgrad, Times als Schriftart, Schriftfarbe schwarz und der Zeilenabstand liegt bei mageren 120 %. Das geht natürlich gar nicht. Die Times hat echte Probleme mit der Lesbarkeit (ok, eines Tages, wenn überall Retina-Displays genutzt werden, dann vielleicht nicht), kommt also nicht in Betracht. Schwarz auf dem hellem Hintergrund des Bildschirms hat allgemein zu hohen Kontrast, der Zeilenabstand ist für das Web zu gering. Nur eines kann im Grunde bleiben: der Schriftgrad. Typografie mit richtiger Größe →
Raster helfen, beliebige Elemente einer zu gestaltenden Fläche auf/an Linie auszurichten. Damit entsteht ein optischer Zusammenhang, der eine Einheit des Gestalteten erreicht. Raster sind im Printbereich Pflicht, im Webdesign nur beschränkt umzusetzen. Möchte man die Typografie und weitere Seitenelemente einheitlich am Raster binden, dann wird die Erstellung des CSS schwierig. Es gibt ein paar Helferlein, die korrekte Rasterausrichtung wenigstens beim Design einer Site in Photoshop erleichtern. Davon möchte ich zwei Freeware-Produkte vorstellen: Modular Grid Pattern und GuideGuide. gut gerastert in PS →
Erste Gehversuche mit PHP, später mit komplexen Anwendungen wie z.B. Content Management Systemen müssen auf einem Webserver laufen. Kommt man auf den Geschmack, dann ist eine lokale Testumgebung auf dem eigenen Rechner besser, als auf einem Server im WWW. Sie haben auch ohne Internetzugang eine Möglichkeit, in Ruhe zu arbeiten. Sie können abgeschirmt Betaversionen (fast) ohne Sicherheitsprobleme probieren oder eigene PHP-Entwicklungen testen. Hier möchte ich die Installation und Einrichtung einer MAMP-Umgebung beschreiben. lokaler Testserver einfacher →