Feb
03
2012

10 Prinzipien guten (Web)Designs

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Können bewährte Designprinzipien für alles und für immer gelten? Woran erkennt man gutes Design? Dadurch, dass die designten Produkte erfolgreich sind? Dann wären Aldi-Einkaufstüten gutes Design. Wir wollen sicher mehr. Dieter Rams 10 Prinzipien guten Designs sind es wert, auf diese Frage­stellung hin untersucht zu werden. Wir alle profitieren noch heute von der Fort­führung und Anwendung dieser Ideen, wenn wir zu Apple Produkten (der Chef­designer Sir Jonathan Ive beruft sich darauf) greifen. 10 Prinzipien im Webdesign →


Feb
01
2012

Social Media anfangen

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Social Media Networks aktuell im Überblick zu behalten, ist schwer. Welche Vorteile und Nachteile sind zu erwarten? Lohnt es für einen kleinen Betrieb auf lange Sicht, sich zu be­tei­ligen und professionell engagieren? Welches Netzwerk passt zu meinen Vorlieben und Bedürfnissen? Um einem Kunden kurz zu informieren, habe ich folgend die Übersicht von Ethan Bloch: »Social Media Cheat Sheet« übersetzt, etwas modifiziert und möchte diese Ihnen übersetzt zur Verfügung stellen. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank Ethan, für Deine Erlaubnis zur Veröffentlichung hier! sich Socialmedia trauen →


Jan
30
2012

Seitenraster mit Sinn

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Da ich schon ein paarmal die gestalterisch ein­falls­lose Verwendung von Raster auf Websites kritisierte, aber auch Grid-Frame­works vor­ge­stellt habe, wird es Zeit, gelungene Beispiele zu zeigen. Bei mir ist BeCreative auf dem Zettel. Bill stellt sich und seine Site kurz selbst vor: »BeCreative is the personal website of Bill Kalogiros, a strategic Creative Director who specializes in brand creation and corporate website design.« Rasterfun aus Kanada →


Jan
21
2012

Kreativ bleiben

Was kann man nicht alles tun, um kreative Leistungen zu finden (ja, oft ist es finden)? Hier werden 29 Möglichkeiten vorgeschlagen. Ich bin neugierig: welche Möglichkeiten be­vor­zugen Sie? Mein bester Tipp ist es, sich von anderen kreativen Leistungen anspornen zu lassen und dann den »richtigen Zeitpunkt« zu erwischen. Verraten Sie uns Ihren Lieblingstipp, indem Sie gleich folgend einen Kommentar eintragen!

Kreativ-Tricks →


Jan
18
2012

Fight SOPA

Informieren Sie sich selbst über die Frage nach SOPA:


Jan
15
2012

Eine HTML5-Seite erstellen

Der Aufbau einer HTML5 konformen Site beginnt mit dem Eintrag eines passenden Doctypes. Das ist so wunderbar einfach (noch besser, selbst der Internet Explorer kann damit etwas anfangen — denn der Doctype ist »gültig«. Beim IE besteht immer die Gefahr, dass er sonst in den »Quirks Mode« schaltet und Unsinn darstellt):

<!DOCTYPE html>

Was gefällt—es muss nicht mehr kompliziert auf eine DTD verlinkt werden. Damit haben wir einen Verzicht auf überflüssige XML-Funktionalitäten! Noch was nettes: das DOCTYPE-Tag ist nicht case-sensitiv. Semantik und Syntax →


Jan
07
2012

Styling einer Site mit dem Unsichtbaren

Planet Propaganda mit einer Farbe.

Der Unterschied zwischen einem Webdesign-Profi und einem User liegt nicht in deren Erfahrung mit Websites. Der Profi macht die Erfahrung, indem er Websites baut, der User, indem er diese anschaut. Beide sehen demnach dasselbe mit divergentem Blick. Wie verschieden die Auf­fassung ist, wird deutlich, wenn User zu Kunden eines Web­de­signers werden und Ihre Vor­stel­lungen äussern. Der bekannteste Wunsch klingt etwa so: »Kann mein Firmenlogo nicht größer gemacht werden?«, oder: »Beim Banner oben passen doch noch ein Facebook-Likebutton, ein Twitter-Follower-Link und ein Kundenlogin hinein?«. Ich will hier kein Kundenbashing betreiben, sondern aufzeigen, wie unähnlich die Blickweise ist und sein muss, wenn man wirklich gute professionelle Sites designen will. Es kommt nicht nur darauf an, was auf eine Site rauf soll. Es braucht einen Blick für das Unsichtbare der Gestaltung. Das Unsichtbare hilft →


Dez
31
2011

Gut Lesen mit richtiger Größe

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Würde man eine Website programmieren, sich selbst über­lassen und keine weiteren CSS-Angaben zum Text bringen, dann hätte man folgende Standardwerte: 16 Pixel Schrift­grad, Times als Schrift­art, Schrift­farbe schwarz und der Zeilenabstand liegt bei mageren 120 %. Das geht natürlich gar nicht. Die Times hat echte Probleme mit der Lesbarkeit (ok, eines Tages, wenn überall Retina-Displays genutzt werden, dann vielleicht nicht), kommt also nicht in Be­tracht. Schwarz auf dem hellem Hintergrund des Bild­schirms hat allgemein zu hohen Kontrast, der Zeilenabstand ist für das Web zu gering. Nur eines kann im Grunde bleiben: der Schriftgrad. Typografie mit richtiger Größe →


Dez
25
2011

Grid und Raster in Photoshop

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Raster helfen, beliebige Elemente einer zu gestaltenden Fläche auf/an Linie auszurichten. Damit entsteht ein optischer Zusammenhang, der eine Ein­heit des Gestalteten erreicht. Raster sind im Printbereich Pflicht, im Web­design nur beschränkt umzusetzen. Möchte man die Typografie und weitere Seitenelemente einheitlich am Raster bin­den, dann wird die Erstellung des CSS schwierig. Es gibt ein paar Helferlein, die korrekte Raster­aus­­richtung wenigstens beim Design einer Site in Photoshop erleichtern. Davon möchte ich zwei Freeware-Produkte vorstellen: Modular Grid Pattern und GuideGuide. gut gerastert in PS →


Nov
26
2011

Webserver zum Testen auf Mac OSX

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Erste Gehversuche mit PHP, später mit komplexen Anwen­dun­gen wie z.B. Content Management Systemen müssen auf einem Webserver laufen. Kommt man auf den Geschmack, dann ist eine lokale Testumgebung auf dem eigenen Rechner besser, als auf einem Server im WWW. Sie haben auch ohne Internetzugang eine Möglichkeit, in Ruhe zu arbeiten. Sie können abgeschirmt Betaversionen (fast) ohne Sicher­heits­probleme probieren oder eigene PHP-Entwicklungen testen. Hier möchte ich die Installation und Einrichtung einer MAMP-Umgebung beschreiben. lokaler Testserver einfacher →