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Webdesign


20 Apr 12

Redesign einer 12 Mio.-User Website

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Wieviel Anspruch hat das Redesign (in Werber­sprech: »Relaunch«) einer großen, nein, einer sehr großen Website? Es geht um Thrillist, einer Community für junge Männer in der Stadt (»young men in the city«). Man kennt das auch unter dem Acronym Yuppie (Young Urban Professional; junge, hedonistische, karriere­be­wusste, großstädtische Menschen). Ein Redesign ist immer riskant und mit Schwierig­keiten verbunden. Das Risiko der Ablehnung des neuen Designs durch die Leser/Kunden besteht immer, was zum Sinken der Zugriffszahlen führen kann und damit zum Sinken werblicher Einnahmen. Mehr… →


17 Mrz 12

Gestaltungselemente mit Konsistenz

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Diese Website wäre mir entgangen, hätte ich nicht das Ghostery-Plugin für alle meine Browser installiert. Ich war es satt, meine Daten als Träger meines Surfverhaltens (kostenlos) zu verbreiten. Ghostery erklärt  in einem Install-Wizzard (sehr komfortabel), wie man böse Cookies un­schäd­lich macht am Beispiel der folgenden Site. Diese taugt wiederum als Beispiel guten Gestaltens, sodass ich sie heute besprechen werde. Es geht um die Konsistenz der Gestaltungselemente dieser Site. Gestaltungselemente clever nutzen →


03 Feb 12

10 Prinzipien guten (Web)Designs

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Können bewährte Designprinzipien für alles und für immer gelten? Woran erkennt man gutes Design? Dadurch, dass die designten Produkte erfolgreich sind? Dann wären Aldi-Einkaufstüten gutes Design. Wir wollen sicher mehr. Dieter Rams 10 Prinzipien guten Designs sind es wert, auf diese Frage­stellung hin untersucht zu werden. Wir alle profitieren noch heute von der Fort­führung und Anwendung dieser Ideen, wenn wir zu Apple Produkten (der Chef­designer Sir Jonathan Ive beruft sich darauf) greifen. 10 Prinzipien im Webdesign →


21 Jan 12

Kreativ bleiben

Was kann man nicht alles tun, um kreative Leistungen zu finden (ja, oft ist es finden)? Hier werden 29 Möglichkeiten vorgeschlagen. Ich bin neugierig: welche Möglichkeiten be­vor­zugen Sie? Mein bester Tipp ist es, sich von anderen kreativen Leistungen anspornen zu lassen und dann den »richtigen Zeitpunkt« zu erwischen. Verraten Sie uns Ihren Lieblingstipp, indem Sie gleich folgend einen Kommentar eintragen!

Kreativ-Tricks →


18 Jan 12

Fight SOPA

Informieren Sie sich selbst über die Frage nach SOPA:


07 Jan 12

Styling einer Site mit dem Unsichtbaren

Planet Propaganda mit einer Farbe.

Der Unterschied zwischen einem Webdesign-Profi und einem User liegt nicht in deren Erfahrung mit Websites. Der Profi macht die Erfahrung, indem er Websites baut, der User, indem er diese anschaut. Beide sehen demnach dasselbe mit divergentem Blick. Wie verschieden die Auf­fassung ist, wird deutlich, wenn User zu Kunden eines Web­de­signers werden und Ihre Vor­stel­lungen äussern. Der bekannteste Wunsch klingt etwa so: »Kann mein Firmenlogo nicht größer gemacht werden?«, oder: »Beim Banner oben passen doch noch ein Facebook-Likebutton, ein Twitter-Follower-Link und ein Kundenlogin hinein?«. Ich will hier kein Kundenbashing betreiben, sondern aufzeigen, wie unähnlich die Blickweise ist und sein muss, wenn man wirklich gute professionelle Sites designen will. Es kommt nicht nur darauf an, was auf eine Site rauf soll. Es braucht einen Blick für das Unsichtbare der Gestaltung. Das Unsichtbare hilft →


31 Dez 11

Gut Lesen mit richtiger Größe

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Würde man eine Website programmieren, sich selbst über­lassen und keine weiteren CSS-Angaben zum Text bringen, dann hätte man folgende Standardwerte: 16 Pixel Schrift­grad, Times als Schrift­art, Schrift­farbe schwarz und der Zeilenabstand liegt bei mageren 120 %. Das geht natürlich gar nicht. Die Times hat echte Probleme mit der Lesbarkeit (ok, eines Tages, wenn überall Retina-Displays genutzt werden, dann vielleicht nicht), kommt also nicht in Be­tracht. Schwarz auf dem hellem Hintergrund des Bild­schirms hat allgemein zu hohen Kontrast, der Zeilenabstand ist für das Web zu gering. Nur eines kann im Grunde bleiben: der Schriftgrad. Typografie mit richtiger Größe →


25 Dez 11

Grid und Raster in Photoshop

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Raster helfen, beliebige Elemente einer zu gestaltenden Fläche auf/an Linie auszurichten. Damit entsteht ein optischer Zusammenhang, der eine Ein­heit des Gestalteten erreicht. Raster sind im Printbereich Pflicht, im Web­design nur beschränkt umzusetzen. Möchte man die Typografie und weitere Seitenelemente einheitlich am Raster bin­den, dann wird die Erstellung des CSS schwierig. Es gibt ein paar Helferlein, die korrekte Raster­aus­­richtung wenigstens beim Design einer Site in Photoshop erleichtern. Davon möchte ich zwei Freeware-Produkte vorstellen: Modular Grid Pattern und GuideGuide. gut gerastert in PS →


21 Nov 11

Von PSD zum HTML: Webdesign mit Photoshop

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Um eine brauchbare Website professionell her­zu­stellen, sollten sie einigen grundlegenden Schritten folgen. Natürlich kann man unter Mengen an (freien) Templates und Vorlagen auswählen. Über­troffen wird die Einheitsware immer durch individuell angepassten Entwurf. Eine wichtige Station ist der Entwurf mit­hilfe von Photoshop (wird am häufigs­ten ver­wen­det—es geht natürlich auch mit Illu­stra­tor, Fire­works, Pixelmator, Gimp oder anderen Pro­gram­men, dazu später). Ich möchte auf die wesent­lichen und üblichen Stationen des Work­flows ein­ge­hen. Dazu benutze ich eine Site aus dem Tutorial von Visual Swirl (sehr lesenswert!). mit Photoshop designen →


17 Nov 11

Schwarzweiss im Webdesign

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Nun wirkt schwarzweiss nicht sonderlich originell als Grundlage von Farbgebung. Und dennoch gibt es viele Designer, die diese Farbkombination für ausreichend halten, um eine interessante Site zu gestalten. Erinnerung: Farbe ist Emotion. Kann eine »farblose« Site emotionslos sein? Nur, wenn man z.B. Schwarz als emotionslos bezeichnet. Schwarz­weiss kann so verwendet werden, dass Emotionen allein durch den harten Helligkeits-Kontrast ent­stehen. Die Substraction Site (Abb. rechts) erzeugt allein durch das Motiv des großen schwarzen Hundes, dem Kreuz und den fetten schwarzen Navibalken eine starke Spannung. Schwarz als Farbe →


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